Coburg Fewo Untergeschoss

Gästekarte: Freifahrt für Touristen in Coburg

Mai 2017 | "Mit dem Regionalzug von Coburg nach Bamberg, mit dem Bus von Bad Rodach in den südlichen Landkreis oder mit einem Ruftaxi spät abends nach Hause: Der Landkreis Coburg ist zwar von einem Netz des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) durchzogen, aber hier und da gibt es noch Verbesserungspotenzial. Einige Beispiele dafür behandelte der Ausschuss für Umwelt, Energie und Mobilität am Donnerstag." so die Neue Presse Coburg.

Die Freien Wähler fordernschon länger Touristen im Landkreis Coburg eine kostenlose Nutzung der ÖPNV-Regelangebote zu ermöglichen. Eine kostenlose Mitnahme ist rechtlich leider nicht möglich, daher ist die Einführung einer speziellen Gästekarte zwingend erforderlich. Ohne Fördermittel würde ein solches Angebot rund 35 000 Euro pro Jahr kosten. Dabei handele es sich lediglich um eine erste Berechnung. Grundsätzlich seien aber Zuschüsse durch die Regierung von Oberfranken möglich, erläuterte Nehring. Offene Punkte wie Tarifhöhe, Fahrtweite oder die Beteiligung an einer Rufbuszentrale könne man auf Grund von voranging zu behandelnden Aufgaben erst bis zur Herbstsitzung klären, schloss Nehring. "Tendenziell ist so etwas machbar und denkbar", fasste Rainer Mattern zusammen. "Im wesentlichen werde es neun neue Regionalexpress-Verbindungen über die ICE Neu- und Ausbaustrecke VDE 8 mit rund 30 Minuten kürzerer Reisezeit als bisher von Coburg nach Nürnberg geben", so die ÖPNV-Beauftragte. Negativ bewertete sie die Einschränkung der Coburger ICE-Anbindung. Bisher war ab Dezember der Halt von drei ICE-Zugpaaren pro Tag geplant. Jeweils morgens, nachmittags und abends drei Züge Richtung München und Berlin. An Wochenenden werde dieses Angebot nun wieder eingeschränkt. Schade sei vor allem, das die Früh-Verbindung nach Berlin entfalle. Diese wäre für Tagesausflüge ideal. Unter der Woche seien die ICE-Verbindungen aber ein großer Gewinn.

Quelle: Neue Presse

Coburg: Bayerische Landesausstellung zum Reformationsjubiläum eröffnet

Blick von der Ferienwohnung Coburg auf ein Wandtattoo zur Bayerischen Landesausstellung Lutherjahr in Coburg 2017

Mai 2017 | Am Montag wurde in Coburg die Bayerische Landesausstellung zum Reformationsjubiläum unter dem Motto "Ritter, Burgen, Lutheraner" eröffnet. Die Ausstellung findet vom 9. Mai bis 5. November 2017 statt. Ausstellungsorte sind die Veste Coburg und die Kirche St. Moritz - jenen historischen Orten, an denen Luther zu Lebzeiten aktiv war. In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnete Kultusminister Spaenle die Schau. Dem Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte nach liegt der besondere Zeit der Coburger Präsentation in der Kombination von Orginalexponanten und authentischen Schauplätzen. "Sie ist viel mehr als nur eine bayerische Luther-Ausstellung. Sie ist ein Zeitpanorama", so Spaenle. Coburg gilt neben Augsburg als die bedeutendste bayerische Lutherstadt. Während des Augsburger Reichstags lebte Martin Luther im Jahre 1530 mehrere Monate lang auf der Veste Coburg und arbeitete an seiner Übersetzung der Bibel und verfasste hierzu mehrere Schriften. Sein bekanntestes Glaubenslied "Ein feste Burg ist unser Gott" entstand ebenfalls in der Stadt Coburg.

Nebenstehendes Foto wurde gegenüber der Ferienwohnung Müller in Coburg aufgenommen und befindet sich am Straßenrand.

Quelle: infranken.de

Warum das Das Coburger Ketschentor leuchtet

Mai 2017 | Als das Eingangstor zur Innenstadt gilt das Ketschentor in Coburg. Seit Anfang Mai bestrahlen Scheinwerfer die nach stadtauswärts gewandte Seite des Tores. Geplant und realisiert wurde dieses Lichtkonzept vom Coburger Lichtplanungsbüro Light Design Engineering und Mitarbeitern der SÜC. Die etwa zehn Meter weit oben angebrachten Scheinwerfer sollen in Kürze durch sechs Meter hohe Lampen ersetzt werden. Mit in die Sanierung einbezogen ist die Villa Victoria und Häuser in der Ketschendorfer Straße 6 und 8. Das Biedermeier-Haus aus dem Jahre 1853 hatebenfalls an Fläche zugenommen. Die Kosten für die Beleuchtung des Ketschentores belaufen sich auf ungefähr 60.000 Euro. Es sollen Farbfilter, ähnlich wie beim Turm des Coburger Rathauses, eingesetzt werden.

Quelle: infranken.de

Coburg: Bayerische Landesausstellung zum Reformationsjubiläum eröffnet

Die Bayerische Landesausstellung "Ritter, Bauern, Lutheraner" beflügelt die Tourismuszahlen in Coburg. Im ersten Halbjahr 2017 haben mehr als 42.000 Menschen die Vestestadt besucht. ""Wenn man bedenkt, dass die Bayerische Landesausstellung erst Anfang Mai eröffnet wurde, also nur drei Monate in die Statistik mit eingeflossen sind, ist das insgesamt ein tolles Ergebnis. Der Trend wird sich sicher bis zum Ende der Ausstellung Anfang November fortsetzen." so die zweite Bürgermeisterin von Coburg.

Quelle: infranken.de

Coburg erhält Brief aus dem Londoner Buckingham Palast

April 2017 | Der Chef des königlichen Haushaltes schickte dem Coburger Oberbürgermeister einen Brief, in dem er sich für im Namen der "Ihrer Majestät, der Queen" für das "extrem großzügige Geschenk" bedankte. Coburg spendierte im vergangenen Jahr einen riesigen Weihnachtsbaum. Grund dafür: ein Coburger brachte die deutsche Tradition des Weihnachtsbaumes nach Großbritannien: Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha - der Ehemann der englischen Königin Viktoria.

Quelle: infranken.de